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Die Rolle des Friedes in der Bahá'í-Religion
Fehlende ethische Grundlagen, Vorurteile, Egoismus, Nationalismus und Materialismus gehören zu dem Nährboden, auf dem Konflikte und Kriege entstehen.

Frieden kann nicht allein durch Abrüstung, sondern nur gemeinsam mit einer Erneuerung des Denkens und der Wertvorstellungen erreicht werden. Das Anliegen der Baha'i-Religion ist die geistige Entwicklung der Menschheit.

Sie verhilft der Gemeinschaft genauso zu einer positiven Entwicklung wie dem einzelnen Menschen, der sich durch seinen Glauben stetig vervollkommnet.

Frieden war von Anfang an das zentrale Thema im Wirken Bahá'u'lláhs. Vor über einem Jahrhundert rief er in seinen historischen Sendschreiben die damaligen Herrscher der Welt zu einem umfassenden Frieden auf.

Die Regierenden werden ihrer Verantwortung nicht gerecht, wenn sie nicht Wege finden, die Abrüstung und internationale Aussöhnung zu ermöglichen.